15.12.2018 | 22:40 Uhr
 
Aktuelles - Blog
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360 Millionen geklaute Identitäten auf dem Schwarzmarkt zu haben (27.02.2014)
Laut einem Bericht der Sicherheitsfirma Hold Security werden aktuell rund 360 Millionen Online-Identitäten auf dem Schwarzmarkt angeboten. Dabei handelt es sich meist um eMail-Adressen (als Nutzername) und Passwörter. Letztere liegen in der Mehrzahl sogar im Klartext (als Klarname) vor! Darf das wahr sein? Wer speichert heute noch Passwörter im Klartext? Offensichtlich grosse Provider, denn viele der Datensätze stammen von diesen...

Dabei wäre es so einfach. Beispielsweise speichern alle unsere angebotenen PHP-Scripts* Passwörter für deren Administrationsbereich einwegverschlüsselt (per MD5-Hash) und hängen darüber hinaus einem Passwort - vor der Verschlüsselung - noch ein sogenanntes Salt mit sehr vielen Stellen als Präfix an, um auch schwache Passwörter sicher ablegen zu können.

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Tutorial zur Linux-Installation wieder online (25.02.2014)
Mit dem Relaunch unserer Website am 09.12.2013 wurde das Tutorial zur parallelen Installation einer Linux-Distribution (neben Windows) entfernt. Nun haben wir dazu einige Mails bekommen, die Anleitung doch bitte wieder online zu stellen. Gesagt getan, über die folgenden Links finden Sie die Tutorials wieder:

Erneute Zero-Day-Lücke im Flash Player von Adobe (21.02.2014)
Das ist nun schon das zweite erhebliche Zero-Day-Sicherheitsleck im Flash Player diesen Monat, vor der Adobe warnt. Aktuell wird bereits entsprechender Schadcode auf US-Websites platziert, der die Lücke ausnützt und auf den Rechnern der potentiellen Opfer ausführt (siehe auch  Der Weg und Werdegang eines Computer-Schädlings).

Es sollte deshalb zügig die Version 12.0.0.70 des Flash-Players installiert werden. Das Update erhalten Sie bei Adobe auf dieser Seite.

Aufruf zum Boykott von WhatsApp nach Übernahme durch Facebook
(21.02.2014 Update 22.02.2014)
Es handelt sich bei WhatsApp ohnehin um eine ziemlich unausgereifte und in vielfacher Hinsicht unsichere Anwendung, um nicht zu sagen, es ist eine klassische Datenschleuder in der schwarzen Kiste. Diese nun in den Händen von Facebook zu wissen macht das Ganze nicht besser, sondern unerträglich und nicht mehr akzeptabel. Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass die Daten der WhatsApp-Nutzer auf das Übelste kommerziell missbraucht werden, denn wer etwas für 19 Milliarden US-Dollar (rd. 14 Millarden Euro!) kauft, macht das nicht aus altruistischen Gründen.

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