15.12.2018 | 22:42 Uhr
 
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VeraCrypt ist würdiger Nachfolger von TrueCrypt (06.03.2017)
VeraCrypt ist OpenSource und aus dem Verschlüsselungs-Programm "TrueCrypt 7.1a" hervorgegangen und kann ebenso wie dieses verschlüsselte Volumes/Container erstellen sowie Partitionen, USB-Sticks u.s.w. verschlüsseln. Die Bedienung ist nahezu äquivalent zu TrueCrypt, weshalb wir unser TC-Tutorial nicht verändert haben.

Im Gegensatz zu TrueCrypt unterstützt VeraCrypt auch Windows 8 und 10.

Sytemvoraussetzungen: Windows 7, 8 und 10 (32- und 64-bit), MacOSX 10.6 oder höher (OSXFuse muss installiert sein), Linux (32- und 64-bit) mit Kernel 2.6 oder höher.

Warum wird TrueCrypt nicht weiterentwickelt? Siehe dazu diese Beiträge.

TrueCrypt-Fork unter dem Namen CipherShed (20.09.2014)
Thomas Bruderer und Joseph Doekbrijder, Verantwortliche der Initiative TCnext (Domain truecrypt.ch), sehen eine stabile Grundlage für den Fork (Weiterführung/Weiterentwicklung) von TrueCrypt unter dem neuen Namen CipherShed, denn der Audit zu TrueCrypt von iSec fand keine Hintertüren und reklamierte nur kleine Problemchen. Eine weitere Analyse von OpenCryptoAudit ist noch in Arbeit.

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TrueCrypt-Farce: Fork in Sicht? (04.06.2014)
Das TrueCrypt-Projekt wurde von den Entwicklern beendet. Die Gründe sind nach wie vor unklar, siehe unsere Beiträge vom 30.05.2014 sowie vom 29.05.2014 (inkl. Download von TrueCrypt 7.1a).

Licht am Horizont erscheint insofern, als sich eine evtl. Weiterentwicklung (Fork des Quellcodes) von zwei Organisationen abzeichnet. Zum einen vom "Open Crypto Audit Project" unter Federführung von Matthew Green, Professor für Kryptographie an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore und Gutachter des laufenden Auditverfahrens von TrueCrypt. Zum anderen von "TrueCryptNext" aus der Schweiz unter Leitung von Thomas Bruderer und Joseph Doekbrijder.

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TrueCrypt-Farce: Scheinbar meldete sich ein Entwickler (30.05.2014)
Die Kuriositäten nehmen zu - der Nebel wird dichter. Angeblich hat sich ein Entwickler gemeldet und verkündet, das TrueCrypt-Entwickler-Team hätte kein Interesse mehr an dem Projekt. Auch gäbe es keinen Kontakt zu Regierungsbehörden. Siehe diesen Tweet zwischen Steven Barnhart und Matthew Green.

Wenn dieser Austausch tatsächlich stattgefunden hat, dann liegt die Verschwörungstheorie, es handle sich um einen Maulkorb per NSL seitens der Regierung, näher denn je. In diesem Fall dürften die Entwickler ohnehin nicht darüber reden.

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