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KI: Grösster Diebstahl an geistigem Eigentum und dazu noch mangelhaft (17.08.2026)
Es gibt Sie zwar, LLMs mit offenen Trainingsdaten, die DSGVO-konform arbeiten, aber die grossen betreiben schlicht Raubbau und klauen sich alles zusammen, was man kriegen kann! KI (AI) schreibt lieber ab als sich selbst Mühen zu machen. Das beweist der Sicherheitsvorfall bei Hugging Face. Dort ist ein unveröffentlichtes Modell von OpenAI - mit erheblicher Rechenleistung ausgestattet - eingebrochen, um Testergebnisse zu stehlen. Das Ziel: Benchmark mit höchster Bewertung. Und kurz hinterher infiltrieren Anthropics Modelle in gleich drei Fällen andere Firmen. Man nennt so etwas Kriminalität!
„Allwissende“ KI, angepriesen als Gipfel der technischen Entwicklung, die die Produktivität ins Unendliche steigern soll. In Wirklichkeit ist sie jedoch an Oberflächlichkeit nicht zu übertreffen, geradezu toxisch freundlich und immerzu am Jasagen.

Die Unternehmer-Chefs sind hin und weg, ohne zu sehen, dass alles was dadurch produziert wird, von Menschen (ihren Mitarbeitern) aufwendig nachgearbeitet werden muss, denn im Detail strauchelt die KI überdurchschnittlich. Und das mit immensem Energieverbrauch, letztendlich zu Lasten des Klimas.

Man muss sich doch fragen, warum so viele Firmen auf den Hype hereinfallen, denn zu den ganzen Problemen kommen auch noch hohe Kosten, ohne dafür wirklich einen profitablen Benefit zu bringen. Da müsste man sich als verantwortungsbewusster Unternehmer doch einmal hinterfragen, ohne sich in die eigene Tasche zu lügen… Für ein bisschen Zusammenfassung, Übersetzung, Bearbeitung von Posteingängen und Generierung von Bildern ist das zu teuer.

Wie die o.g. Fälle zeigen, haben die renditegeplagten KI-Anbieter es zudem nicht im Griff. Vielleicht sollten diese erst einmal ihre eigenen Testumgebungen mit „KI“ prüfen, bevor sie ihre Modelle als allwissend verkaufen.

Und vor allem: Verantwortungsvoller Einsatz von KI muss an erster Stelle stehen anstatt nur irgendein Ergebnis – oft auch verwurstete Halluzinationen - mit fragwürdigen Mitteln zu produzieren. Das bedeutet aber Umsicht und Aufwand. LLMs müssen mit Quellen trainiert werden, die nach heutigem Stand wahr sind und dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechen. Das hätte zur Folge, nicht immer eine Antwort parat haben zu können, was KI-Anbieter aber nicht wollen, denn es wäre kommerziell ein Desaster.

Vielleicht ist es auch schon zu spät dafür, weil KI wiederum ihren eigenen Müll zusammenklaut und dadurch dement und senil wird…

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