10.12.2018 | 03:43 Uhr
 
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Statistik zum Passwort-Check mit ernüchterndem Ergebnis (07.10.2016)
Die Statistik zu unserem Passwort-Check, der die Qualität einer Zeichenfolge prüft und eine Untergrenze berechnet, die ein Hybrid-Passwortcracker-Programm für einen erfolgreichen Crack benötigen würde, wurde am 16.09.2014 gestartet. Die Statistik speichert NICHT die geprüfte Zeichenfolge, sondern lediglich das Ergebnis der Analyse (stark, schwach oder gerade noch akzeptabel). Nach etwas mehr als 2 Jahren ziehen wir ein Résumé. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Die bisherigen 45.646 Analysen (Stand 07.10.2016 | 12:05 Uhr) ergaben, dass die meisten Checks schwache Passwörter (64,24 %) lieferten. Gerade noch akzeptabel waren 17,51 % und starke Passwörter verzeichnen die restlichen 18,25 %. Letzeres Resultat ist jedoch mit Vorsicht zu geniessen, weil dieses sicherlich zum grössten Teil durch eine berichtigte Eingabe bzw. durch die Generierung eines sicheren Passworts über unseren Passwort-Generator zustande kam. Das reale Ergebnis ist deshalb wohl noch schlechter.




Nähere Informationen zu den Berechnungsgrundlagen und zum Prüfungsablauf des Passwort-Check sowie zu Arbeitsweise von Passwort-Cracker-Programmen erhalten Sie auf DIESER SEITE



FAZIT:

Ist die Passwortgüte dieser Statistik repräsentativ, braucht sich niemand über die hohe Anzahl gehackter Accounts zu wundern. Lesen Sie HIER, was Sie bei der Vergabe von Passwörtern unbedingt beachten sollten.
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