30.05.2020 | 01:34 Uhr
 
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Tschüss Alexa (20.12.2018)
Die jüngste Datenpanne zu den hörenden Lautsprechern (Echo) von Amazon lässt eigentlich nur eine Konsequenz zu: TSCHÜSS ALEXA!

Was ist passiert? Ein Echo-Nutzer verlangte von Amazon - mit Verweis auf die DSGVO - Auskunft darüber, was das Unternehmen über ihn gespeichert hat.
Bekommen hat er u.a. rd. 1.700 Audiodateien der Sprachassistentin "Alexa" eines gänzlich anderen Kunden. Laut C´T stammen die Aufnahmen "hörbar aus der Intimsphäre..., beispielsweise aus dem Wohnzimmer, Schlafzimmer und Bad...".

Damit wäre der Beweis endgültig erbracht, dass solche sensible Daten nicht in die Cloud gehören, weil für ein entsprechend hohes Schutzniveau niemand sorgen kann. Amazon hat hier stümperhaft versagt!


Als Bewohner eines so verwanzten Heims sollte man ein Schild wie hier abgebildet für die Besucher aufstellen, um sie zu warnen. Wo bleibt hier die DSGVO?





Sehen Sie in diesem Zusammenhang auch unseren Beitrag vom 12.05.2017, der dies bereits prophezeit hat:

Die Wanze zuhause - aber gerne (12.05.2017)

Alexa-Gespräche werden abgetippt(11.04.2019)
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