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Mit neuen Prozessoren streikt Windows-Update unter Windows 7 und 8.1 (16.03.2017)
Die Zwangsbeglückung auf Windows 10 seitens Microsoft nimmt immer skurrilere Formen an. Denn nun soll es für neuere Hardware, konkret für Intels siebte Core-i-Prozessor-Generation und für Prozessoren der AMD Bristol-Ridge- und Ryzen-Serie, keine Updates mehr für Windows 7 und 8.1 mehr geben (siehe entsprechendes Supportdokument). Und das, obwohl der Support für Windows 7 noch bis zum 14.01.2020 und für 8.1 bis zum 10.01.2023 garantiert ist. Das grenzt an Vertragsbruch.
Die Bad-Kachelhausener wollen so offensichtlich auf indirektem Weg ein Upgrade auf Windows 10 erzwingen. Dies wird nicht nur private Anwender vergraulen, sondern vor allem im Business-Segment für grossen Unmut sorgen.

Wir raten betroffenen Anwendern vorerst von der Anschaffung neuer Hardware ab. Windows 10 ist aktuell nicht empfehlenswert. Sehen Sie dazu diese Artikel:
Fazit:
Microsofts (Update-)Politik befindet sich in einem inakzeptablen Zustand. Eine unverschämte, dreiste und verlogene Vorgehensweise, denn Sicherheitsupdates eines Betriebssystems haben nichts mit dem verbauten Prozessor (CPU) zu tun.
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